Ruhe
Ich weiß ja das es im Moment etwas ruhig hier zugeht, aber die Uni, Privatleben und mein neuer Schatz binden mich zeitlich doch recht stark, so dass ich abends meist zu unmotiviert bin noch groß was in die Tasten zu tippen. Wer stellt eigentlich immer diese Behauptungen auf, dass Studenten ein ruhiges Leben haben? :-/ Irgendwie klappt das bei mir nicht. Mache ich etwas falsch, was andere richtig machen? Oder liegt es daran, dass wir einfach eine bessere Perspektive haben als solche Leute, die per Studienplan zum faulenzen gezwungen werden? Fragen über Fragen.
Folgende Überlegung: Ich habe dieses Semester 34 Semesterwochenstunden statt regulär 28 SWS. Grund hierfür: ich habe schon einmal 2 Sachen vorgezogen, da die nächsten Semester noch bedeutend stressiger werden. Grund dafür gibts später, wenn alles unter Dach und Fach ist. Wenn ich mir dann aber anschaue, dass eine Bekannte von mir in ihrem Studiengang 10 SWS hat!!!! Okay als Medien und Kommunikationsmensch hat man keine rosigen Jobaussichten, aber irgendwo fehlt da doch die Verhältnismäßigkeit in der Sache. Oder sehe ich das falsch?
14. September 2009 um 21:25
Sehe ich genauso. Ich hab auch ~30 SWS, während Lehramtsstudenten auf maximal 20 kommen, je “geistiger”, desto weniger hab ich das Gefühl.
Denk dir lieber, dass du nicht dem Klischee des faulen Studenten entsprichst ;)
Persönlich mach ich lieber was für meinen Abschluss und weiß um dessen Wert. Nichts persönliches, aber mit so wenig Präsenzstunden kommt mir der Studiengang fast hinterhergeschmissen vor.